24 Tage im Jahr sind geprägt von Vorfreude, Sinnlichkeit und... schwerem Essen. Nicht nur die weihnachtlichen Mahlzeiten haben es in sich. Was tatsächlich alles unterschätzt wird und wie Sie damit am besten umgehen, erfahren Sie in den folgenden Zeilen.

Die Relativität von Raum und Zeit

Die Weihnachtszeit, ein ganzer Monat voller Vorfreude und Spannung auf den einen besinnlichen Abend. Ein Abend, eine große Mahlzeit mit der gesamten Familie. Einmal loslassen und so richtig schlemmen. Einmal? Leider ist es doch so, dass dieser eine Abend in der Realität viel länger ist, als wir denken. Oft ist es doch in Wahrheit so, dass nicht alle Familienmitglieder zugleich beisammen sein können. Es wird also an mehreren Tagen das Weihnachtsfest zelebriert, um es allen recht zu machen. Und natürlich wird bis dahin auch nicht einen ganzen Monat lang gewartet und Verzicht geübt. Viel mehr werden beinahe jedes Wochenende Plätzchen gebacken, weil jeder jedem schon zu Nikolaus eine kleine Freude machen will. Zwischendurch naschen zudem nicht nur die Kinder, also wird wieder gebacken. Und dann gibt es auch noch so viele verschiedene Rezepte, Weihnachtsfeiern und Glühweinabende. Weihnachten: Ein einziger Abend, der einen ganzen Monat anhält.

Unterschätzte Kalorienbomben

Hinzu kommen die etlichen kleinen Fallen, in die jeder während der Weihnachtszeit tritt. So ist Ihnen sicher nicht bewusst, wie viele Kalorien eine einzige gebrannte Mandel hat, oder? Spätestens nach dem 6. Dezember liegt in jedem deutschen Haushalt mindestens ein Weihnachtsteller offen herum, voller frei zugänglicher Kalorienbomben. Wir nehmen sie nicht bewusst wahr, während wir wie selbstverständlich zugreifen. Auch fällt es umso schwerer, nein zu sagen, denn schließlich gehören Stollen, kandierter Apfel und Lebkuchen einfach dazu. Sie sehen, ohne, dass Sie auch nur eine vernünftige Mahlzeit zu sich genommen haben, erreichen die Kalorien schon das gesunde Limit. Oftmals werden mit Weihnachten auch bestimmte Bilder im Kopf verbunden. Der Kamin und die heiße Schokolade, das gehört einfach zusammen. Wir können gar nicht anders als dieses Bild zu komplettieren.

Strategien für ein gutes Gewissen

Wie also können Sie nun mit einem reinen Gewissen durch die Weihnachtszeit kommen? Sie müssen nicht krampfhaft auf alles verzichten, um hinterher keinen Schock auf der Waage zu erleiden. Auch eine komplette Ernährungsumstellung gerade jetzt ist nicht nötig.
Machen Sie sich im Vorfeld bewusst, was Sie essen. Stellen Sie es sich vor. Das hilft, um vielleicht nicht alles auf dem Weihnachtsmarkt probieren zu wollen. Auch kann es sinnvoll sein, nicht allzu viel Geld in der Tasche zu haben, wenn Sie zwischen den Ständen hin und her spazieren. Sie werden nicht überall gedankenlos zuschlagen. Auch zu Hause können Sie vieles ganz einfach besser machen: Bleiben Sie am besten bei Ihren alltäglichen Gewohnheiten wie Sport oder gesunder Ernährung, dann tut das Naschen dem Gewissen nicht so weh. Auch können Sie die Menge der auf einmal verzehrten Leckereien reduzieren. Und auch der Glühwein muss nicht jeden zweiten Abend sein. Stellen Sie Plätzchen oder übrig gebliebene Lebensmittel nicht einfach offen auf den Tisch. Sie greifen viel öfter zu, als Ihnen lieb ist. Auch die Wahl der Naschereien oder des Festtagsbratens macht schon viel aus. Rind oder Fisch zum Beispiel sind deutlich ärmer an Kalorien als Gans, Ente oder Schwein. Und wenn Sie statt Schokolade lieber eine Mandarine oder ein paar Nüsse in die Hand nehmen, werden Sie schnell feststellen, dass die Waage Ihnen am nächsten Morgen freundlicher gesinnt ist als in den Jahren zuvor.

Quellen:

  • InStyle (20018)Schlank durch die Weihnachtszeit – so geht`s. Online verfügbar unter: https://www.instyle.de/beauty/schlank-tipps-weihnachtszeit, zuletzt geprüft am 21.12.2018.
  • Köppe, J. (2018): Eine der schlimmsten Sünden ist der Weihnachtsteller. Online verfügbar unter: http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/weihnachten-ohne-zunehmen-diese-ernaehrungstuecken-lassen-sich-vermeiden-a-1243002.html, zuletzt geprüft am 21.12.218.
  • http://www.spiegel.de/gesundheit/
  • Bild: https://www.pexels.com/de-de/
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