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Medikament gegen Potenstörung: Spedra

Das Medikament ist der offizielle Handelsname eines Wirkstoffes namens Avanafil. Dieses Mittel ist ein Bestandteil zur Forcierung der männlichen Potenz und Erektionsfähigkeit. Das Medikament ist laut Fachbezeichnung gegen die erektile Dysfunktion. Es zählt zu den sogenannten PDE - 5 Hemmern. Der folgende Beitrag informiert über die wichtigsten Eckdaten bezüglich des Kaufs des Wirkstoffes.

Diabetika und Menschen ohne Prostata sollten Spedra bestellen

Die Wirksamkeit des Wirkstoffes hat sich nachweislich auch bei Menschen positiv gestaltet, die sich sowohl ihre Prostata entfernen lassen haben oder unter Diabetes litten. Diese beiden Erkrankungen bzw. Beeinträchtigungen haben einen hoch negativen Einfluss auf die erektilen Dysfunktionen. In diesem Kontext sorgen diese Beeinträchtigungen dazu, dass die Nervenbahnen bzw. Kalkablagerungen in den Penisblutgefäßen einen negativen Einfluss haben. Die Studien ergaben ganz explizit, dass sich der positive Einfluss sowohl bei der 100 mg sowie der 200 mg Dosierung auswirkt.

Wechselwirkungen - Für Patienten, die Spedra kaufen

Das Medikament verstärkt im Allgemeinen die blutdrucksenkenden Wirkungen. Aufgrund dessen ist die gemeinsame Vergabe dieser Medikamente nicht anzuraten. Die gemeinsame Verabreichung ist verboten. Sollte es geschehen, dass der Wirkstoff in einen Zeitrahmen von 12 h eine Verabreichung von Nitraten erfolgt, so können durchaus gefährliche Blutdruckabsenkungen geschehen. Der Wirkstoff wirkt im Penis gefäßerweiternd. Dieser Effekt kann sich auf den gesamten Körper auswirken. Aufgrund dessen wird der Wirkstoff die eigentliche Blutdrucksenkung noch verstärken. Hierbei kann es zu unangenehmen Schwindelgefühlen kommen oder auch Benommenheit sowie Ohnmacht.
Der Wirkstoff, wird in diesem Kontext von einem sehr leicht beeinflussbaren Enzymsystem vollständig abgebaut. Aufgrund dessen ist die gemeinsame Vergabe mit starken Hemmstoffen auch verboten. Hierzu gehören Stoffe wie:

- Das Pilzmittel Itraconazol, Ketoconazol,
- Die Virenhemmer wie Atazanavir,Indinavir, Nelfinavir, Ritonavir und Saquinavir,
- Die Antibiotika wie Clarithromycin und Telithromycin
- Das Antidepressivum Nefazodon

Konsumenten bei denen eine simultane Vergabe mit schwächeren Hemmern, wie Antibiotika, Pilzmittel oder Virenhemmern erfolgt, sollte auf keinen Fall eine Höchstdosis von 100 mg des Wirkstoffs überschritten werden. Des Weiteren ist es ebenso dringend zu empfehlen, dass hierbei eine zeitliche Differenz von 48 h entstehen soll.
Auch ist der Alkoholkonsum während der Einnahme des Medikaments einhergehend mit einem gefährlichen Blutdruckabfall. Es ist deshalb dringend von einem Alkoholkonsum abzuraten.
Ebenso ist in diesem Kontext darauf zu achten, dass der Abbau des Wirkstoffes ebenso beschleunigt werden kann, bei der Verabreichung folgender Medikamente:

- Antiepileptika Carbamazepin und Phenobarbital,
- Das Tuberkulose-Mittel Rifampicin,
- Der Virenhemmer Efavirenz und Bosentan

Das Medikament ist rezeptpflichtig in Deutschland, entweder man lässt sich das Medikament von einem Arzt verschreiben und holt es sich anschließend in die Apotheke oder man kann es sich in der Internetapotheke holen. Der Kauf und die Bestellung des Medikaments verläuft grundsätzlich über eine Apotheke.

Die Dosierung des Medikaments

Der besagte Wirkstoff wird am Markt in unterschiedlichen Dosierungen angegeben. Man findet die Dosierungsform in 50 mg, in 100 mg sowie in 200 mg. Hiermit wird die Wirkstoffmenge Avanafil pro Wirkstofftablette in der Maßzahl Milligramm gemeint.
Patienten, die den Wirkstoff das erste Mal zu sich nehmen, so liegt die verabreichte Dosis bei normalerweise 100 mg, das ist die sogenannte Mitteldosis. In Abhängigkeit der Wirkung der ersten Tablette, lässt darüber eine Empfehlung zu, wie das Medikament vertragen wird. Danach kann man die Dosierung bereits anpassen. Wenn die Medikation beispielsweise kaum Wirkung erzielt hat, kann die Dosierung erhöht werden. Sollte das Medikament in der Dosierung zu unerwünschten Beeinflussungen führen, kann die Dosierung wieder minimiert werden.
In ganz unterschiedlichen Studien wurde bewiesen, dass der Wirkstoff zu einer deutlichen Erektionssteigerung eines Mannes führt.
Die folgenden Punkte wurden in diesem Kontext untersucht:

- Ein erfolgreiches vaginales Eindringen des Penis
- Der im Anschluss geglückter Geschlechtsverkehr
- Ein erstellter Fragebogen, der die männliche Erektionsfähigkeit des Mannes ermittelt.

Die Dosierung der Medikation in Höhe des Wirkstoffes mit 50 mg, ist die kleinste Dosierungsoption, die in diesem Kontext auf dem Markt erhältlich ist. Diese Dosierung ist insbesondere für Männer geeignet, die einen schwachen Kreislauf aufweisen. Der Großteil der Studien, wurde mit den Dosierungen von 100 mg sowie 200 mg durchgeführt. Die Dosierung 50 mg, ist jedoch nachweislich milder in der Wirksamkeit. Aufgrund dessen bietet sich diese Dosierung auch für Herz-Kreislauf-Patienten an.
Die Dosierung des Wirkstoffes in 100 mg ist mit einer mittleren Dosierungsstärke verfügbar. Diese Dosierung bietet sich insbesondere für Patienten an, die keine Herzkreislauf Probleme aufweisen. Diese Dosierung dient im Regelfall einer Einstiegsmedikation, um die entsprechende Wirkungsintensität zu überprüfen und zu ermitteln. In einer Studie, die veröffentlicht wurde, sind 686 Probanden im Jahre 2013 untersucht worden. In dieser Studie berichteten 83% von 100 Teilnehmern über den erfolgreich durchgeführten vaginalen Geschlechtsverkehr. Hieraus lässt sich unter anderem schließen, dass die Einnahme und Verabreichung der 100 mg Dosierung extrem erfolgreich ist.

Die 200 mg Dosierung entspricht der im Handel erhältlichen Höchstdosis. Diese Dosierung wird im Regelfall erst dann genutzt, wenn die niedrigeren Dosierungen nicht anschlagen. Die wissenschaftlichen Untersuchungen zeigen an, dass die Dosierung mit 200 mg einen hohen Erfolg versprechen. In diesem Rahmen gibt es einen besonders hohen Anteil an erfolgreichen vaginalen Penetrationen. Es wurde bewiesen, dass die Hälfte der Menschen, die auf die 100 mg Dosierung nicht oder nur ungenügend positiv reagierten auf die 200 mg Dosierung ganz besonders positiv reagierten.
Die Maximaldosis des Medikaments liegt täglich bei einer Dosis von 200 mg. Sollte eine Überdosis innerhalb eines Zeitraums von 24h erfolgen, so werden zunächst verstärkte Nebenwirkungen auftreten. Diese Überdosis kann sehr gefährlich sein. Sollte eine Überdosierung hier vorgenommen worden sein, dann sollte dringend ein Arzt konsultiert werden.

Die Zeit bis dass der Wirkstoff seine maximale Wirkung erzielt im menschlichen Körper beträgt ca. 15-30 h nach der Einnahme. Dieser angegebene Zeitraum beinhaltet jedoch die Grundlage, dass im Vorfeld der Einnahme keine größere Mahlzeit zu sich genommen wurde. Sollte ein Konsument im Vorfeld stark fettig gegessen haben, so ist es so, dass die Wirkung mit einer 1 stündigen Verzögerung erst in Kraft tritt. In diesem Kontext ist ebenso zu beachten, dass eine maximale Wirkstoffkonzentration im menschlichen Blut nicht immer notwendig ist. Zufriedenstellende Ergebnisse der Konsumenten treten im Regelfall ca. 20 bis 40 Minuten nach der Einnahme des Medikaments ein. Diese sehr positiven Wirkungsweisen stellen sich bei allen Ergebnissen in unterschiedlichen Dosierungen ein.

Medikament Preis inkl. Konsultation u. Versand  
Spedra 100mg Tabletten 4 St. 67,90 €
Spedra 100mg Tabletten 8 St. 88,90 €
Spedra 100mg Tabletten 12 St. 109,90 €

Quellen:

  • Spedra 50 mg/ -100 mg/ -200 mg Tabletten. Online verfügbar unter: http://www.onmeda.de/Medikament/Spedra+50+mg%7C+-100+mg%7C+-200+mg+Tabletten--nebenwirkungen+wechselwirkungen.html, zuletzt geprüft am 18.10.2017.
  • Behandlung (Therapie) der erektilen Dysfunktion. Online verfügbar unter: http://www.impotenz-selbsthilfe.de/therapie/cialis-levitra-viagra.html, zuletzt geprüft am 18.10.2017.