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Hilfe bei Erektionsstörungen: Diese Mittel helfen wirklich

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Impotenz ist ein weit verbreitetes Problem: in Deutschland leiden etwa 7,6 Mio. Männer unter Erektionsstörungen. Es gibt nicht die eine Patentlösung als Hilfe bei Erektionsstörungen. Da die Gründe für erektile Dysfunktionen verschiedenartig sein können, ist es wichtig zunächst herauszufinden aus welchen Gründen die Erektionsstörung besteht. Ob dann für die Therapie Potenzmittel in Tablettenform , natürliche Potenzmittel oder operative Therapien zur Behandlung eingesetzt werden, sollte auf jeden Fall von einem Arzt entschieden werden.

Was ist eine erektile Dysfunktion und was hilft gegen Erektionsstörungen

Mediziner sprechen von einer erektilen Dysfunktion, wenn der Patient keine Erektion bekommen oder die Erektion nicht lange genug aufrecht erhalten kann. Geschlechtsverkehr wird durch eine Erektionsstörung dann für den Patienten unmöglich. Je nachdem welcher Ursache die Impotenz ist, können aber zahlreiche Maßnahmen ergriffen werden, die ein normales Sexualleben trotz erektiler Dysfunktion ermöglichen. Hilfe bei Erektionsstörungen ist ebenso vielfältig wie die Ursachen dieser Erkrankung.

Hilfe bei Erektionsstörungen sollte der Ursache der Impotenz angepasst sein

Nach einer gründlichen Anamnese wird ein Arzt genau sagen können, warum eine Impotenz bei Ihnen vorliegt und was gegen die Erektionsstörung hilft. Dabei unterscheidet man Erektionsstörungen mit folgenden Ursachen:

  • neuronale Ursachen: Dazu zählen alle Erkrankungen des Nervensystems, wie Multiple Sklerose oder Parkinson. Es wird davon ausgegangen, dass 10% aller Fälle von erektiler Dysfunktion auf neuronale Ursachen zurückzuführen sind.
  • hormonelle Ursachen: Da auch zahlreiche Hormone beim Zustandekommen einer Erektion beteiligt sind, kann eine erektile Dysfunktion auch in einem hormonellen Ungleichgewicht begründet liegen. Hilfe bei Erektionsstörungen dieser Art kann eine Hormontherapie, aber auch die Behandlung mit Potenzmitteln sein.
  • gefäßbedingte Ursachen: Um eine befriedigende Erektion aufzubauen, muss der Penis ausreichend durchblutet werden. Liegen Erkrankungen der Gefäße vor, kann dieser Vorgang gehemmt sein. Bei dieser Form der Erektionsstörung kann ein operativer Eingriff die einzige Hilfe sein.
  • psychische Ursachen:Impotenz aufgrund psychischer Ursachen betrifft meist Männer in jungem Alter. Neben schwerwiegenden psychischen Erkrankungen steht hier auch oftmals Leistungsdruck einer Erektion im Wege. Hilfe bei Erektionsstörungen dieser Art kann sowohl medikamentös, als auch durch natürliche Mittel erfolgversprechend sein.
  • Umweltfaktoren: Dazu zählt vor allem der Lebenswandel des Betroffenen. Übermäßiger Genuss von Nikotin und Alkohol oder Übergewicht können zu einer erektilen Dysfunktion führen. Eine Umstellung der Gewohnheiten kann hier eine schnelle und doch nachhaltige Hilfe bei Erektionsstörungen sein.
  • körperliche Veränderungen: Dies betrifft sowohl Anomalien am Penis selbst wie eine Verkrümmung des Penis’ oder eine Vorhautverengung, aber auch Erkrankungen der Nieren oder der Leber.
  • altersbedingte Ursachen: Da sich einige der zuvor genannten Ursachen im Alter verschlechtern/verstärken, kann Impotenz auch altersbedingt sein. Auch in diesem Fall können Potenzmittel eine gute Hilfe bei Erektionsstörungen sein.

Welche Hilfe gibt es bei Erektionsstörungen? Potenzmittel, Erektionshilfen und Co.

Aufgrund der Vielzahl der Ursachen für Erektionsstörungen, müssen Sie sich von einem Arzt beraten lassen, welche Methode für Sie die beste Hilfe bei Erektionsstörungen ist. Grundsätzlich gibt es Hilfe bei Erektionsstörungen in Form von:

  • Potenzmitteln wie Viagra oder Generika von Viagra. Diese Potenzmittel sind chemische PDE5-Hemmer und werden zur Behandlung von erektiler Dysfunktion eingesetzt. Bei einer normalen Erektion schüttet der männliche Körper das Monophosphat cGMP aus. Dadurch werden die Muskeln im Schwellkörper des Penis’ entspannt und das Blut strömt in den Penis. Das Enzym PDE5 sorgt dafür, dass die Erektion nach einer Weile wieder abschwillt, indem sie die Ausschüttung von cGMP hemmt. Dieser Vorgang ist bei Männern mit Impotenz gestört. Es wird zu viel PDE5 ausgeschüttet, daher schwillt die Erektion zu schnell wieder ab. Der Hauptwirkstoff von Viagra und den Generika von Viagra "Sildenafil" setzt genau an diesem Körpervorgang an und hemmt PDE5. Die Erektion wird länger aufrechterhalten.

    Viagra und seine Generika sind als chemische Potenzmittel eine gute Hilfe bei Erektionsstörungen fast aller Art. Sowohl bei Impotenz psychischer Art, als auch bei den meisten körperlich bedingten Erektionsstörungen können sie eine Unterstützung sein. Nicht umsonst sind sie das meistverschriebene Mittel gegen erektile Dysfunktion. Viagra wie auch die kostengünstigeren Generika von Viagra sind in Deutschland verschreibungspflichtig. Ohne Rezept sind Potenzmittel in Tablettenform nicht zu erwerben. Um Viagra zu kaufen, müssen Sie ein Rezept vom Arzt haben. Wollen Sie sich den Besuch beim Arzt ersparen, können Sie bei Vermittlerplattformen wie DoktorABC Viagra auch bestellen, wenn Sie noch kein ärztliches Rezept haben. Sie füllen einfach unseren Fragebogen aus und einer unserer zugelassenen Ärzte wird nach der Anamnese ein Rezept für Viagra ausstellen. Dieses Rezept wird automatisch an die Versandapotheke weitergeleitet und das Medikament haben Sie nach einem Werktag in Ihrem Briefkasten.

  • Operationen: Diese sind nur in seltenen Ausnahmefällen nötig. In aller Regel lassen sich Erektionsprobleme anders behandeln.
  • Erektionshilfen: Beliebte Erektionshilfen sind vor allem die Penispumpe oder der Penisring. Die Penispumpe wird auf den Penis aufgesetzt und erzeugt durch das Pumpen ein Vakuum, das zu einer Erektion führt. Um die Erektion auch über einen längeren Zeitraum halten zu können, wird gerne ein Penisring eingesetzt. Dieser beeinflusst die Durchblutung im Schwellkörper. In besonders schweren Fällen kann eine mechanische Erektionshilfe in Form einer Penisprothese in Erwägung gezogen werden. Dabei wird ein Pumpmechanismus operativ in den Penis implantiert.
  • Einsatz von natürlichen Potenzmitteln: Es gibt zahlreiche natürliche Wirkstoffe, denen eine potenzunterstützende Wirkung nachgesagt wird. Da sie rezeptfrei sind, erfreuen sich die natürlichen Potenzmittel großer Beliebtheit.
  • Mentale Hilfe bei Erektionsstörungen: Gerade wenn die Impotenz psychischer Natur ist, können eine Psychotherapie, Meditationstechniken oder Entspannungsübungen eine gute Hilfe bei Erektionsstörungen sein.
  • Lokal zu verabreichenden Medikamenten: Dazu gehören Injektionen von Medikamenten direkt in den Schwellkörper des Penis.
  • Gesundem Lebensstil: Regelmäßiger Sport und gesunde Ernährung helfen beim Abbau von Stress und wirken sich positiv auf die Durchblutung unseres Körpers aus. Daher hilft ein gesunder Lebenswandel auch, den Ursachen von Impotenz vorzubeugen.

Hilfe bei Erektionsstörungen ist möglich

Erektionsstörungen sind kein Schicksal, in das Sie sich ergeben müssen. Es gibt sehr gute und vielfältige Hilfe bei Erektionsstörungen, die unter Umständen sogar dafür sorgen kann, dass Sie in absehbarer Zeit auch wieder ohne Hilfsmittel zufriedenstellende Erektionen haben können.

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