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Androgenetisch, diffus oder kreisrund: Haarausfall hat viele Formen

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Haare wachsen jedem Menschen schon im Mutterleib und bleiben lebenslang ein Teil des Körpers. Mit voranschreitendem Alter werden allerdings immer mehr Menschen von Haarausfall geplagt. Für viele Betroffene bedeutet der Verlust der Haare auf dem Kopf eine Verminderung ihrer Lebensqualität, denn volles, glänzendes Haar wird oft mit Gesundheit und Schönheit gleichgesetzt: Das Selbstbewusstsein der Patienten leidet.

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Viele Formen von Haarausfall sind therapierbar

Sich lichtende Köpfe, ob in Form des kreisrunden Haarausfalls oder diffus, sind kein Schicksal. Je nach Form des Haarausfalls (auch Alopezie genannt) bietet die moderne Medizin heute effektive Therapiemöglichkeiten. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Arten des Phänomens, wie sie zu erkennen sind und welche Behandlungen Ihnen zur Verfügung stehen.

Um die vorliegende Form des Haarausfalls zu identifizieren, muss der Betroffene sich selbst genau beobachten:

  • In welchem Maße verlieren Sie Haare?
  • Seit wann verlieren Sie Haare?
  • Gibt es Haarpartien, die dünner erscheinen als andere?
  • Juckt die Kopfhaut?
  • Stehen Sie unter Stress?
  • Bestehen andere Erkrankungen?

Die Antworten auf diese Fragen können erste Anhaltspunkte sein, die Ihnen verraten, um welche Form des Haarausfalls es sich handelt. Wenn Sie die verschiedenen Varianten der Alopezie kennen, ist leicht einzuschätzen, welche Form welche Variation bei Ihnen vorliegt und wie sie therapiert werden kann.

Androgenetischer Haarausfall (Androgenetische Alopezie)

Am weitesten verbreitet ist der androgenetische Haarausfall (abgekürzt AGA), der ca. 80% aller Männer und 40% Prozent der Frauen betrifft. Diese Form des Haarausfalls tritt vor allem im Alter auf und ist auf erbliche Veranlagung und die Wirkung männlicher Sexualhormone (Androgene) zurückzuführen.

Bei dieser Form des Haarausfalls reagieren die Haarfollikel (also der Teil der Haare, in denen sich die Haarwurzeln bilden) des Betroffenen überempfindlich auf die aktive Form des Testosteron, Dihydrotestosteron (DHT). Die Zahl der Haarfollikel wird insgesamt vermindert und bewirkt, dass die Membrane der Kopfhaut verhärten und die Talgdrüsen mehr Fett an Kopf und Haar abgeben. So entsteht eine Miniaturisierung der Follikel, die zukünftig nur noch dünne und feinere (ähnlich den Körperhaaren) produzieren, bis sie schließlich gänzlich absterben. Das einmal ausgefallene Haar wird nicht mehr durch ein neues ersetzt und die gesamte Haarpracht reduziert sich.

Die Überreaktion der Haarfollikel auf DHT ist erblich bedingt, kann also als solche nicht therapiert werden. Frühzeitige Behandlung mit Medikamenten gegen Haarausfall wie Finasterid 1mg oder Propecia vermag den erblich bedingten Haarausfall allerdings in der Regel zufriedenstellend zu stoppen.

Diese Medikamente wirken hemmend auf das Enzym 5-Alpha-Reduktase, das für die Umwandlung von Testosteron in DHT verantwortlich ist. So sinkt der DHT-Spiegel im Körper und der normale Wachstumszyklus der Haare kann ungestört vollzogen werden.

Wie zeigt sich AGA?

Bei vielen Männern beginnt der Haarausfall schon mit dem 30. Lebensjahr und wird durch das Zurücktreten der Stirn-Haar-Grenze an den Schläfen (sogenannte "Geheimratsecken") sichtbar. Im weiteren Verlauf lichten sich die Haare in der Scheitelregion.

Frauen sind von AGA meist erst nach der Menopause betroffen, wenn der Östrogenspiegel sinkt. Sichtbar wird androgenetischer Haarausfall bei Frauen im Bereich des Mittelscheitels – das Haar wird generell dünner und lichter. Für die Therapie androgenetischen Haarausfalls bei Frauen gibt es andere Methoden als zur Therapie bei Männern. Dazu gehören die orale Einnahme von Androgenrezeptor-Blockern oder die Behandlung mit Minoxidil.

Kreisrunder Haarausfall (Alopezia areata)

Kreisrunder Haarausfall tritt am häufigsten im Alter zwischen 20 und 40 Jahren auf. Betroffen ist meistens das Haupthaar, bei Männern mitunter auch der Bartbereich. Die Ursachen für diese plötzliche Erkrankung sind nicht gänzlich geklärt. Mediziner beobachten eine Entzündung der Haarfollikel, die allerdings nicht – wie bei einer vernarbenden Alopezie – zu Narbenbildung führt.

Mediziner nehmen an, dass eine Immunreaktion für diese Art von Haarausfall verantwortlich ist, bei der eine überschießende Reaktion von Abwehrzellen sich aus unerklärlichen Gründen gegen die eigenen Haarwurzelzellen richtet. Aber auch erblich bedingter Haarausfall und psychische Faktoren werden als mögliche Ursachen nicht ausgeschlossen.

Faktoren, die kreisrunden Haarausfall beeinflussen sind:

  • Genetische Vorbelastung
  • Hypersensibilität der Haarfollikel
  • Autoimmunerkrankungen bestimmter Organe
  • Emotionaler Stress

Wie zeigt sich kreisrunder Haarausfall?

Das Erscheinungsbild und der Krankheitsverlauf des kreisrunden Haarausfalls können individuell sehr unterschiedlich ausfallen. Typischerweise sind am normal behaarten Kopf (oder bei Männern im Bart) eine oder mehrere vollständig kahle Stellen zu entdecken. Die Kahlstellen sind glatt und nichtschuppend. Bei einigen Patienten bilden sich die kahlen Stellen nach einer gewissen Zeit spontan wieder zurück. Für andere Betroffene kann dies der Beginn eines fortschreitenden Haarverlustes sein.

Diffuser Haarausfall (Diffuse Alopezie)

Unter einer diffusen Alopezie leiden Frauen häufiger als Männer. Die Haare fallen gleichmäßig über den gesamten Kopf hinweg aus. Der Grund ist eine Schädigung der Haarwurzeln. Für diese Schädigung können viele Ursachen in Frage kommen:

  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Mangelernährung
  • einseitige Ernährung
  • gestörte Nährstoffaufnahme oder -verwertung
  • Hormonschwankungen
  • Kopfhauterkrankungen
  • Eisenmangel
  • Stress
  • Nebenwirkungen bestimmter Medikamente (Chemotherapie, aber auch Lipidsenker, Gerinnungshemmer, Hormonpräparate u. a.)
  • Infektionskrankheiten (Grippe, Scharlach, Syphilis, Tuberkulose, u. a.)

Wie zeigt sich diffuser Haarausfall?

Eine komplette Kahlköpfigkeit ist bei einem diffusen Haarausfall nicht zu befürchten. Der Haarausfall über den gesamten Kopf führt lediglich zu einer Lichtung des Haupthaars, die sich über einen langen Zeitraum hinziehen kann. Diffuser Haarausfall ist in den allermeisten Fällen nur ein Symptom einer anderen ernsthaften Erkrankung. Betroffene können meist geheilt werden, wenn die jeweilige Ursache für den Haarausfall mit Erfolg behandelt wird

Andere Formen der Alopezie

Neben den zuvor erläuterten, gängigen Formen des Haarausfalls gibt es noch solche, die wenig verbreitet sind. Auch für diese Formen des Haarausfalls gibt es zum Teil gute Therapien oder Handlungsanweisungen, Um den Haarverlust zu verringern. Zu diesen seltenen Formen gehören:

Vernarbende Alopezie (Folliculitis decalvans)

Diese seltene Form des Haarausfalls beginnt mit entzündungsbedingten follikulären Pusteln. Werden diese nicht entsprechend behandelt, kommt es zu einer Vernarbung des Follikels. Das ausgefallene Haar kann nicht durch ein neues ersetzt werden und der Betroffene wird Immer kahler. Vernarbende Alopezie kann sowohl die Kopfhaare, als auch Haare an Bart, Nacken, Achseln oder Scham betreffen und ist – einmal fortgeschritten – nicht heilbar. Wird diese Erkrankung frühzeitig erkannt, kann sie in vielen Fällen durch eine antibiotische Therapie zumindest am Fortschreiten gehindert werden.

Traumatische Alopezie

Diese Form der Alopezie fasst Haarausfall-Formen zusammen, die aufgrund von Verletzungen der Haare oder Kopfhaut entstehen. Dazu gehören beispielsweise mechanische Schäden wie straffes Zusammenbinden der Haare, reibende Kopfbedeckungen, heißes Föhnen oder Färben.

Alopezia senilis

Diese Form des Haarverlustes ist altersbedingt. Durch den Alterungsprozess der Haarwurzeln im Speziellen und die Zellalterung im Allgemeinen werden die Haare über Jahre hinweg immer dünner. Fallen die Haare dann aus, werden keine neuen mehr gebildet.

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