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Antibabypille kaufen zur sicheren Verhütung

Die Antibabypille ist nach wie vor das beliebteste und am weitesten verbreitete Verhütungsmittel weltweit. In den letzten Jahren gewinnen auch andere hormonelle Verhütungsmethoden, die denselben Wirkmechanismus wie die Pille haben, an Popularität. Dazu gehören in erster Linie der Verhütungsring und das Verhütungspflaster. Das liegt vor allem an dem hohen Sicherheitsgrad, den diese Kontrazeptiva den Anwenderinnen bieten und in der Einfachheit bei der Anwendung.

Was ist die Antibabypille?

Die Antibabypille ist ein Verhütungsmittel, das mithilfe von Hormonen die Befruchtung der Eizelle verhindern, sodass es trotz Geschlechtsverkehr nicht zu einer Schwangerschaft kommen kann. Die Pille befindet sich seit den 60er Jahren auf dem Markt und gilt als eines der beliebtesten und effektivsten Verhütungsmittel. Heute ist die Auswahl an Pillen sehr groß und es gibt hormonelle Kontrazeptiva auch in anderen Formen, die nicht oral eingenommen werden - zum Beispiel den Vaginalring oder das Hormonpflaster. Bei DoktorABC können Sie sich Ihr hormonelles Präparat verschreiben lassen und es am nächsten Tag erhalten.

Welche Arten von Antibabypillen gibt es?

Antibabypillen werden in drei Arten unterteilt:

  1. Die Kombinationspille: Enthält immer sowohl synthetisch hergestellte Östrogene als auch Gestagene. Man unterscheidet zwischen einphasigen Pillen, bei denen der Hormongehalt einheitlich ist, und mehrphasigen Präparaten. Bei diesen zwei- oder dreiphasigen Kombinationspillen muss die Reihenfolge der Tabletten in der Blisterpackung genau eingehalten werden, da sie per Phase eine unterschiedliche Hormondosis enthalten. Finden Sie weitere Information hier.
  2. Die Mikropille: Die meisten der Kombinationspillen, die heutzutage verschrieben werden, zählen zu den sogenannten Mikropillen. Diese enthalten einen geringeren Östrogengehalt – unter 50 Mikrogramm - als die älteren Kombipillen. Mikropillen wirken trotz geringerem Östrogenanteil ebenso gut wie höher dosierte Präparate, lösen jedoch seltener unerwünschte Nebenwirkungen aus. Mehr Info zu Mikropillen finden Sie auf dieser Seite.
  3. Die Minipille: Auch als Gestagenpille bekannt, da sie kein Östrogen enthält, sondern lediglich Gestagen. Laut Pearl Index, der für Minipillen bei 0,5-3 liegt, sind sie geringfügig weniger zuverlässig als Kombinationspillen. Befürworter der Minipille bevorzugen ihrem Körper weniger Hormone zuzuführen und dadurch das Nebenwirkungsrisiko zu mindern. Erfahren Sie mehr über die Minipille hier.

Andere Arten von hormonellen Verhütungsmitteln

  • Der Verhütungsring: Eine andere Bezeichnung ist Vaginalring. Es handelt sich um einen transparenten Plastikring, der in die Vagina eingeführt wird und nach drei Wochen wieder entfernt wird. Der Ring enthält eine ähnliche Hormonkombination wie die Pille, die er kontinuierlich in konstanter Menge freigibt. Lesen Sie genauere Information hier.
  • Das Verhütungspflaster: Wirkt in der selben Methode, wie der Vaginalring, indem es Hormone kontinuierlich freigibt. Im Gegensatz zum Ring, den Sie in die Vagina einführen, wirkt das Pflaster extern und die Hormone werden durch die Haut aufgenommen. Finden Sie mehr über das Verhütungspflaster heraus.

Welche Pille ist am besten für Sie geeignet?

Bevor Sie zum ersten Mal ein hormonelles Kotrazeptivums anwenden, ist eine ärztliche Untersuchung erforderlich. Danach ist es leider oft notwendig einige Präparate auszuprobieren, bevor Sie das ideale für sich gefunden haben. Informieren Sie sich über die Charaktere der verschiedenen Pillensorten auf den jeweiligen Medikament-Seite von DoktorABC oder durch anderes Informationsmaterial. Unsere Ärzte können Ihnen ein Rezept verschreiben, auch wenn Sie das Präparat wechseln wollen.

Hier ein paar Tipps: Neigen Sie dazu, Körpergewicht zuzunehmen, dann ist ein Mittel geeignet, dass die Wassereinlagerungen niedrig hält. Haben Sie empfindliche oder unreine Haut, dann bitten Sie den Arzt um eine hautfreundliche Pille. Sind Sie für Launenschwankungen anfällig, oder wissen Sie aus Erfahrung, dass Veränderungen im Hormonhaushalt sich stark auswirken, dann wäre ein hormonarmes Präparat zunächst empfehlenswert.

Entscheidend ist vor allem auch die Verträglichkeit von Östrogen. Ein niedriger Östrogengehalt ist zwar schonender für den Körper, kann aber auch häufiger zu Zwischen- und Schmierblutungen führen. Auch mehrphasige Pillen belasten den Körper weniger stark als einphasige Präparate, da der Hormongehalt der verschiedenen Phasen dem natürlichen Zyklus nachempfunden ist. Jedoch empfiehlt sich ein mehrphasiges Präparat nur dann, wenn es definitiv in der korrekten Reihenfolge eingenommen werden kann.

Wie wirkt die Antibabypille als Verhütungsmittel?

Die Pille greift in den Hormonzyklus der Frau ein. Durch eine Kombination aus Östrogen und Gestagen im Medikament wird der Hormonwert im Blut angehoben. So wird dem Körper eine Schwangerschaft suggeriert, weshalb kein Eisprung mehr stattfindet. Das Gestagen sorgt zudem für eine Verdickung des Schleimpfropfens in der Gebärmutter. Der Gebärmutterhals bleibt durch den Pfropfen für Spermien undurchdringlich. Zudem sorgt das Gestagen dafür, dass die Gebärmutterschleimhaut sich nicht verändert, wodurch es für das Ei nahezu unmöglich wird, sich in der Gebärmutter einzunisten. Eine Schwangerschaft wird somit selbst dann verhindert, wenn es trotz Pille zur Befruchtung der Eizelle kommen sollte.

Welchen Effekt haben Östrogen und Gestagen im Körper?

Fast alle Antibabypillen enthalten als Wirkstoffe Hormone aus zwei verschiedenen Gruppen, nämlich Östrogene und Gestagene. Es handelt sich dabei um synthetische Versionen von weiblichen Geschlechtshormonen, die im Körper natürlich vorhanden sind und den Menstruationszyklus regeln.

Die besagten Hormone werden vorrangig in den Eibläschen der Eierstöcke produziert. Östrogen wird auch in der Plazenta und der Nebennierenrinde produziert. Östrogene sind für den Eisprung verantwortlich und bereiten die Gebärmutter auf eine mögliche Schwangerschaft vor. Zudem bewirken sie, dass sich in der Pubertät die typischen weiblichen Geschlechtsmerkmale bilden.

Gestagen wird hingegen im sogenannten Gelbkörper der Eierstöcke produziert - daher auch oft als Gelbkörperhormon bezeichnet. Nur in der Schwangerschaft werden sie auch in der Plazenta und der Nebennierenrinde gebildet. Als wichtigstes Gestagen zählt das Hormon Progesteron, das die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung der befruchteten Eizelle vorbereitet. Es erhöht zudem die Körpertemperatur und sorgt für eine Verdichtung der Drüsen in der Brust. So bereitet sich der Körper auf die Schwangerschaft und die Milchbildung vor.

Bei Einnahme der Pille wird durch Veränderung der Hormonmenge der Hormonzyklus so abgewandelt, dass der Körper zu keiner Schwangerschaft bereit ist. Darüber hinaus präpariert er sich zur Abwehr von eindringende Spermien.

Wie sicher ist die Pille als Verhütungsmittel?

Die Pille verhindert 99% der Schwangerschaften und gilt damit laut dem Pearl-Index als effektivstes Verhütungsmittel. Der Pearl-Index gibt an, wie viele Frauen schwanger werden, wenn sie ein Verhütungsmittel ein Jahr lang kontinuierlich nutzen. Die Antibabypille bringt es auf einen Indexwert von 0,1. Das bedeutet, dass nur eine von 1000 Frauen während der einjährigen Nutzung der Antibabypille schwanger werden. Zum Vergleich:

Dies zeigt, dass die Antibabypille wenn regelmäßig den Anweisungen entsprechend eingenommen, im Vergleich mit anderen Verhütungsmitteln sehr effektiv ist. 6 Millionen Frauen vertrauen daher in Deutschland auf die Pille.

Gibt es die Antibabypille oder hormonelle Verhütungsmethoden rezeptfrei?

Die Antibabypille ist verschreibungspflichtig, was bedeutet, dass sie nicht ohne ärztliches Rezept zu kaufen ist. Bei einer erstmaligen Verschreibung der Pille muss ein Arzt direkt konsultiert werden. Darauffolgende Rezepte können Sie sich dann von einem Arzt auch online verschreiben lassen. Dasselbe gilt für andere hormonelle Verhütungsmethoden, wie den Verhütungsring oder das Verhütungspflaster. Da all diese in den sich verändernden Hormonhaushalt der Frau eingreifen, können sie sehr unterschiedliche Auswirkungen haben, die nur von einem Arzt eingeschätzt werden können. Daher ist ein Rezept, was zumindest minimale ärztliche Betreuung garantiert, notwendig.

Wo kann ich meine Antibabypille am besten kaufen?

Da die Antibabypille rezeptpflichtig ist, können Sie sie über diese drei verschiedene Wege kaufen:

  1. Über Arzt- und Apotheken Service wie DoktorABC: Hierbei füllen Sie online einen kurzen ärztlichen Fragebogen aus, damit der Arzt eine Anamnese erstellen kann. Darauf basierend kann er Ihnen Ihr Rezept ausstellen oder gegebenenfalls eine alternative Empfehlung machen. Die Versandapotheke schickt das Medikament umgehend per Expressversand an ihre Wunschadresse.
  2. Über die stationäre Apotheke vor Ort: Hierbei müssen Sie zuvor einen Arzt aufsuchen, der in einem Anamnesegespräch das für Sie passende Medikament empfiehlt und ein Rezept ausstellt. Anschließend machen Sie sich auf den Weg zur Apotheke, wo Sie die verschriebene Pille kaufen können.
  3. Über die Versandapotheke: Hierbei müssen Sie ebenfalls zuvor einen Arzt vor Ort besuchen und sich ein Rezept ausschreiben lassen. Dieses senden Sie dann per Post oder E Mail an die Versandapotheke, welche das Medikament innerhalb einiger Tage an Ihre gewünschte Adresse sendet.

Wie wird die Antibabypille eingenommen?

In den meisten Fällen wird die Pille jeden Tag zur selben Zeit unzerkaut und mit reichlich Wasser eingenommen. Die meisten Pillenpackungen enthalten 21 Tabletten. Das bedeutet, dass Sie sie drei Wochen lang täglich einnehmen und dann eine 7-tägige Pause, die sogenannte Pillenpause, einlegen.

Außerdem gibt es Präparate, die in Packungen zu 28 Tabletten verkauft werden. Hierbei nehmen Sie die Pille den gesamten Zyklus lang jeden Tag und ohne Pillenpause ein. 7 der enthaltenen Pillen sind hierbei Placebos ohne Wirkstoff und lediglich dafür da, die Routine der täglichen Einnahme aufrecht zu erhalten. So wird einem Vergessen der Einnahme entgegengewirkt.

Was ist bei der Anwendung hormoneller Verhütungsmethoden zu beachten?

Die Einnahmezyklen können von Pille zu Pille verschieden sein. Unabhängig davon ist es jedoch bei allen Pillen wichtig, sie jeden Tag zum möglichst zur selben Uhrzeit zu schlucken. Dies ist bei Minipillen noch kritischer, als bei den Kombipillen. Bei mehrphasigen Pillen muss außerdem die vorgegebene Reihenfolge eingehalten werden, um eine Empfängnis sicher zu verhüten.

Informieren Sie sich ausführlich über eventuelle Nebenwirkungen und Risiken. Raucherinnen, Frauen mit Übergewicht oder einem hohen Blutdruck sollten besonders vorsichtig sein, da bei ihnen ein erhöhtes Thromboserisiko besteht, Informieren Sie auf jeden Fall immer den Arzt im Fragebogen, falls dies bei Ihnen der Fall sein sollte.

Dies gilt auch für die anderen hormonalen Präparate, wie Ring und Pflaster. Beachten Sie bei diesen außerdem, dass sie korrekt platziert sind und bleiben. Beim Vaginalring kann es gerade nach dem Geschlechtsverkehr zu Verschiebungen kommen, was Unbehagen, aber auch beeinträchtigte Verhütung zur Folge haben kann. Sie können den Ring selber immer wieder richtig platzieren. Bleibt dieser mehr als drei Stunden aus der richtigen Position in der Scheide entfernt, ist der Verhütungsschutz nicht mehr gewährleistet.

Was tun, wenn Sie die Antibabypille vergessen haben?

Haben Sie die Einnahme der Pille vergessen, sollten Sie sie so schnell wie möglich nachträglich zu sich nehmen. Wenn das innerhalb von 12 Stunden Verspätung geschieht, ist die Verhütung in aller Regel nicht beeinträchtigt. Am nächsten Tag sollten Sie die Pille wieder zur gewohnten Zeit einnehmen.

Bemerken Sie es erst nach mehr als 12 Stunden, dann informieren Sie sich in der Packungsbeilage genau, was zu tun ist. Die Packungsbeilage finden Sie bei DoktorABC auf der jeweiligen Bestellseite. Die Anweisungen können in diesem Fall per Pille unterschiedlich sein. Es ist auf jeden Fall empfehlenswert bis zum Ende des monatlichen Zyklus ein zusätzliches Verhütungsmittel anzuwenden. Nehmen Sie jedoch auch Ihre Pille weiter, damit der Hormonhaushalt im Rhythmus bleibt.

Welche Nebenwirkungen können bei Antibabypille, Verhütungsring oder Hormonpflaster auftreten?

Seit die erste Antibabypille im Jahre 1960 das Konzept der Empfängnisverhütung revolutionierte, hat sich viel verändert. Auch die Pille selber, die am Anfang noch relativ viele Probleme für die Anwenderinnen mit sich brachte, ist enorm weiterentwickelt worden. Heute können die meisten Frauen hormonelle Kontrazeptiva anwenden, ohne unter nennenswerten Nebenwirkungen leiden zu müssen.

Hauptgrund für Nebenwirkung sind die Veränderungen im Hormonhaushalt durch die diese Verhütungsmittel wirken, und die sich auf sehr unterschiedliche Arten bemerkbar machen können. Begleiterscheinungen sind bei allen hormonellen Verhütungsmitteln ähnlich und hängen stark von individuellen körperlichen Charakteren ab. Finden Sie hier ausführliche Information zu möglichen Nebenwirkungen von hormonellen Verhütungspräparaten.

Gibt es die Antibabypille auch ohne Hormone?

Hormone sind für eine Vielzahl von regulären Prozessen im Körper verantwortlich und ein Eingriff in den Hormonhaushalt kann verschiedenartige, manchmal unerwartete Folgen haben. Dazu zählen Stimmungsschwankungen, Appetits-Verlust oder -Zunahme, Veränderungen der Haut, um nur einige zu nennen.

Viele Frauen bevorzugen daher Medikamente, die ohne Hormone auskommen. Im Falle der Antibabypille ist dies nur bedingt möglich. Oft empfiehlt der Arzt bei einem solchen Wunsch ein östrogen-armes Präparat oder eine Hormonspirale. Die Spirale soll nur lokal in der Gebärmutter wirken. Untersuchungen legen jedoch die Vermutung nahe, die Hormone können weiterhin über die Schleimhäute in den Blutkreislauf gelangen. Es ist also nicht sicher, dass der Hormonhaushalt unbeeinflusst bleibt und unerwünschte Nebenwirkungen verhindert werden.

Bei eventueller Hormonunverträglichkeit sollten Sie deshalb einen Arzt konsultieren, um sich über die Risiken bewusst zu sein und die Alternativen zu informieren. Wer bereit ist, auf die Antibabypille gänzlich zu verzichten, kann stattdessen hormonfreie Verhütungsmitteln wie Kondom, Femidom, Kupferspirale oder -kette, oder einem Zykluscomputer versuchen.

Welche Alternativen zur Antibabypille gibt es?

Einige Frauen leiden unter einer Hormonunverträglichkeit. In diesem Fall verursachen die Antibabypille und andere hormonelle Verhütungsmittel wie das Hormonstäbchen oder die Hormonspirale unangenehme Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit oder Kreislaufprobleme, die nur behoben werden können, wenn das Medikament abgesetzt wird.

In diesem Fall ist es ratsam auf Verhütungsmittel mit Hormonen zu verzichten und stattdessen auf Alternativen zurückzugreifen. In Frage kommen etwa Verhütungsmittel wie:

So kann DoktorABC Ihnen zu Ihrem Verhütungsmittel verhelfen

Sie können Ihre Antibabypille oder Ihren Verhütungsring online bei DoktorABC kaufen – schnell, bequem und diskret. Bei DoktorABC finden Sie eine Auswahl der geläufigsten Verhütungspillen. Auf der jeweiligen Medikament-Seite füllen Sie den ärztlichen Fragebogen für Kontrazeptiva aus. Ihre Angaben werden von einem in der EU-zugelassenen Arzt geprüft, um Verträglichkeit sicher zu stellen und Ihnen ein Rezept ausstellen zu können. Unsere Versandapotheke sendet Ihnen das verschriebene Medikament per Express-Versand schon am folgenden Tag. Präparat, ärztliche Konsultation und Versand sind im Preis inklusive.

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