Zuckerfrei

Wir konsumieren - oftmals unbewusst - viel zu viel Zucker

Zu viel Zucker ist ungesund und schadet nicht nur den Zähnen, sondern auch den inneren Organen, der Haut und sogar dem Gehirn. Deshalb geht jetzt ein Trend in die Gegenrichtung und viele Menschen nehmen an den sogenannten Zuckerfrei-Challenges teil. Aber macht es Sinn, von einem Extrem in das andere zu wechseln?

Bewegung

Bewegung ist Leben - auch moderater Sport macht sexy und erfolgreich

Regelmäßige Bewegung ist für jeden Menschen genauso wichtig wie ausgewogene Nahrung und Trinken beziehungsweise Flüssigkeitsaufnahme. Denn ohne Aktivität, wenn es pro Tag auch nur etwa dreißig Minuten sind, ist der menschliche Körper nicht dauerhaft lebensfähig und gesund zu erhalten.

Die Andropause - Symptome zu den Wechseljahren der Männer

Es ist, im Vergleich zu den weiblichen Wechseljahren, weniger bekannt, dass Männer ebenfalls Wechseljahre erleben können. Dies trifft jedoch nicht auf jeden Mann zu. Neue Studien zum Thema Andropause beweisen, dass sich bei etwa zehn Prozent der Männer zwischen ihrem 40.

Warzen

Warzen - die Hautwucherungen sind fast immer harmlos

Warzen - sie sind unangenehm, sehen nicht gut aus und verursachen bei vielen Menschen Ekel. Eine positive Nachricht in diesem Zusammenhang ist, dass sie fast immer harmlos und immer behandelbar sind.

Verhütungsmethoden

Verhütung - welche Methode ist eigentlich sicher?

Geht es um die Verhütung, geistern noch viele Thesen, welche Methode sicher ist. Allerdings verlassen sich Paare teilweise auf vermeintlich sichere Methoden - und erleben eine unerwünschte Schwangerschaft. Auf welche Verhütungsmethoden ist aus moderner Perspektive eigentlich Verlass?

Tabakkonsum

Neue Erkenntnisse für die erfolgreiche Raucherentwöhnung

Viele Raucher scheitern auch nach zahlreichen Versuchen daran, dauerhaft rauchfrei zu bleiben. Dabei lohnt sich hier Konsequenz mit Strategie, denn der Körper verzeiht auch jahrelangen Nikotinkonsum und wer es wirklich schafft, dem Glimmstängel abzuschwören, kann sein Krankheitsrisiko auf das eines Nichtrauchers absenken.

Du bist, was du isst

Du bist, was du isst - es stimmt also doch

Jetzt ist es auch wissenschaftlich bewiesen. Wir sind in unseren Stimmungen nicht nur von äußeren Faktoren oder dem eigenen Typ abhängig. Auch das, was wir essen, nimmt wesentlichen Einfluss auf unsere Stimmungslage. Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen, was so täglich auf den Teller gelangt.

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