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Azithromycin – diese Nebenwirkungen können auftreten

Bei Azithromycin handelt es sich um ein handelsübliches Antibiotikum, das der Rezeptpflicht unterliegt. Dieses Medikament wird oft bei der Geschlechtskrankheit Chlamydien verschrieben. Diese Rezeptpflicht existiert, weil das Medikament den Organismus eines Patienten direkt und unmittelbar beeinflusst und weil Azithromycin bestimmte Nebenwirkungen bei je unterschiedlichen Patienten hervorrufen kann. Daher ist es stets unbedingt erforderlich, die Verträglichkeit des Medikaments und eventuelle Gegenanzeigen von einem Fachmann überprüfen zu lassen. Die Rezeptpflicht dient daher dem Schutz Ihrer Gesundheit, sodass das Medikament nicht frei auf dem Markt erhältlich ist. Der Begriff Gegenanzeigen umfasst sowohl gesundheitliche Voraussetzungen des Patienten, die eine Einnahme von Azithromycin unbedingt verbieten, als auch bestimmte Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, auch Kontraindikatoren genannt, die zu besonderen Azithromycin Nebenwirkungen führen. Auch dann sollte das Medikament nicht eingenommen werden, es sei denn, Sie unterliegen einer strengen und regelmäßigen Kontrolle durch einen Arzt.

Nebenwirkungen werden stets, das gilt für alle Medikamente, mit den folgenden Häufigkeiten beschrieben, damit sich Patienten ein Bild von der Verträglichkeit des Medikamentes machen können. So können Sie am Ende das Risiko für Ihre Gesundheit, das durch die Einnahme eines Medikaments besteht, selbst einschätzen.

  • Sehr häufig: Mehr als 1 Behandelter von 10
  • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
  • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000
  • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10000
  • Sehr selten: Weniger als 1 Behandelter von 10000

Folgende Nebenwirkungen und deren Häufigkeiten werden nun für die Einnahme des Medikaments Azithromycin angegeben:

  • Sehr häufig: Diarrhö, Übelkeit, Blähungen
  • Häufig: Benommenheit, Kopfschmerzen, Parästhesien, Störungen des Geruchs- und Geschmackssinnes, Sehstörungen, Erbrechen, Dyspepsie, Hautausschlag, Anorexie, Müdigkeit
  • Gelegentlich: Leukopenie, Neutropenie, Nervosität, Somnolenz, Schlaflosigkeit, Hypästhesie, Beeinträchtigungen des Hörvermögens, Tinnitus, Gastritis, Obstipation, weiche Stühle, Verdauungsstörungen, Hepatitis, Photosensitivität, Brustschmerz, Ödeme
  • Selten: Agitation, Depersonalisation, bei älteren Patienten kann es zu einem Delir kommen, Abweichungen der Leberwerte, Leberfunktionsstörungen

Azithromycin – Nebenwirkungen und absolute Gegenanzeigen

Zu Wechselwirkungen und Gegenanzeigen kann es stets kommen, wenn ein Patient mehr als ein Medikament gleichzeitig zu sich nimmt. Bestimmte Medikamenten-Kombinationen können dazu führen, dass es zu abweichenden Azithromycin-Nebenwirkungen kommt oder sich die aufgelisteten Nebenwirkungen verstärken oder aber auch abschwächen. Dies hängt je individuell von der Kombination der jeweiligen Präparate ab. Die unterschiedlichen Faktoren, unter denen es zu Wechselwirkungen und Kontraindikatoren kommt, lassen sich individuell von Patient zu Patient nur schwer vorhersagen. Daher muss ein Mediziner dringend absichern, dass die Herausgabe eines Rezepts für Azithromycin keine schwerwiegenden Folgen hat. Wenn Sie Azithromycin, oder auch jegliche anderen Medikamente bei Doktorabc kaufen, ist es daher dringend notwendig, dass Sie unsere Fragebögen, die als Anamnesebögen dienen, wahrheitsgemäß beantworten. Achten Sie stets darauf, dass Sie keine Arzneimittel vergessen, die Sie zu sich nehmen. Nur so kann auf den optimalen Schutz Ihrer Gesundheit geachtet werden. Je nach Medikament und Intensität der Wechselwirkungen empfiehlt es sich, die Einnahme des einen oder anderen Medikaments für eine bestimmte Zeit auszusetzen, wenn Sie Azithromycin nehmen müssen.

Im Internet finden Sie darüber hinaus sogenannte Wechselwirkungs-Checks, beispielsweise auf den Seiten der Apotheken-Umschau. Dort können Sie auch individuell angeben, welche Medikamente Sie derzeit zu sich nehmen und überprüfen, ob es zu Wechselwirkungen kommen kann und wie wahrscheinlich dies ist. Zu den Wechselwirkungen zählt außerdem nicht nur, dass besondere Nebenwirkungen auftreten. Es kann auch passieren, dass unterschiedliche Wirkstoffe jeweils Ihre Funktion aufheben und so keine Linderung einer Infektion möglich ist, auch wenn Sie, wie empfohlen, die entsprechende Dosis Azithromycin zu sich nehmen. Sollten Sie Veränderungen an Ihrem Körper feststellen oder sollte es zu Nebenwirkungen kommen, die Sie verunsichern oder besonders unangenehm sind, dann sollten Sie umgehend einen Arzt konsultieren. Ihnen steht dabei die Entscheidung offen, ob Sie sich an einen niedergelassenen Arzt wenden oder einen unserer beratenden Ärzte auf der Vermittlungsplattform von Doktorabc konsultieren.

Es gibt jedoch eine Liste, die die Einnahme von Azithromycin generell verbietet. Prüfen Sie daher unbedingt, ob Sie einen der folgenden Wirkstoffe zu sich nehmen:

  • Amantadin
  • Amiodaron
  • Amisulprid
  • Amitriptylin
  • Amitriptylin oxid
  • Artemether
  • Budipin
  • Chlorprothixen
  • Citalopram
  • Diphenhydramin
  • Domperidon
  • Dronedaron
  • Droperidol
  • Erythromycin
  • Escitalopram
  • Moxifloxacin
  • Thioridazin

Azithromycin und die Nebenwirkungen – darauf müssen Sie achten

Neben den Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kann es auch aufgrund Ihres eigenen Gesundheitszustandes dazu kommen, dass Sie besonders aufmerksam auf Ihren eigenen Körper achten sollten, wenn sie Azithromycin einnehmen. Einige Erkrankungen schließen die Einnahme von Azithromycin sogar gänzlich aus. Besondere Vorsicht gilt bei jeglichen Vorerkrankungen der Leber und der Nieren. Dasselbe gilt auch, wenn Sie an Herzrhythmusstörungen leiden.

Schwangere und stillende Mütter sollten das Medikament nur in dringenden Notfällen zu sich nehmen, wenn keine andere Behandlungsmethode möglich ist, da Antibiotika stets auch auf den Organismus des Kindes übergehen.

Die gesamten Informationen zu diesem Medikament, zu den Neben- und Wechselwirkungen finden Sie in der aktuellen Packungsbeilage.

Medikament Preis inkl. Konsultation  
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Quellen:

  • 1A-Pharma: Gebrauchsinformationen für den Anwender. Azithromycin 500. Online verfügbar unter: https://www.medikamente-per-klick.de/images/ecommerce/07/11/07116993_2011-03_de_o.pdf, zuletzt geprüft am 17.02.2017.
  • Ratiopharm: Gebrauchsinformationen für den Anwender. Azithromycin 500. Online verfügbar unter: http://www.ratiopharm.de/index.php?eID=dumpFile&t=f&f=59311&g=-1&r=1894%2C1894&token=881ab8923133c2fbbd15677bff7f1bce5e547128, zuletzt geprüft am 17.02.2017.

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