Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung von Doktorabc stimmen Sie unserer Erklärung zur Verwendung von Cookies zu

Agopton

ab 40,90 €

Agopton

ab 40,90 €
Verfügbarkeit: sofort lieferbar
*Kostenloser DHL-Expressversand (am nächsten Werktag)*
Kostenlose Beratung und Rezeptausstellung
Alle Preise sind Endpreise
Zertifiziert von: certificate Mehr info
Hervorragend <a href="https://www.trustpilot.com/review/doktorabc.com" target="_blank">9,6</a> von 10
Hervorragend 9,6 von 10
Agopton 15 mg Kapseln m. magensaftres. Granulat
Agopton 30 mg Kapseln m. magensaftres. Granulat
Bestellen Sie in den nächsten 15h 42min um Ihre Bestellung am Donnerstag, 27 September zu erhalten
  • Express Lieferung Alle Pakete mit Sendungsverfolgung
  • Zeit sparen Ärztliche Beratung. Online, ohne Termin und Wartezeiten.
  • Arzneimittel Deutsche Originalmedikamente
  • Sicher & diskret Daten werden nur verschlüsselt übertragen
Agopton 15 mg Kapseln m. magensaftres. Granulat
Agopton 30 mg Kapseln m. magensaftres. Granulat
Bestellen Sie in den nächsten 15h 42min um Ihre Bestellung am Donnerstag, 27 September zu erhalten
  • Express Lieferung Alle Pakete mit Sendungsverfolgung
  • Zeit sparen Ärztliche Beratung. Online, ohne Termin und Wartezeiten.
  • Arzneimittel Deutsche Originalmedikamente
  • Sicher & diskret Daten werden nur verschlüsselt übertragen

Über Agopton

Sodbrennen, Entzündungen der Speiseröhre und Geschwüre können vielfältige Beschwerden verursachen, die teils mit heftigen Schmerzen verbunden sind. Das Medikament Agopton kann in diesem Zusammenhang für Abhilfe sorgen und die Beschwerden lindern. Die magensaftresistenten Kapseln enthalten ein spezielles Granulat in unterschiedlicher Dosierung. Der enthaltene Protonenpumpenhemmer wirkt direkt an der ursächlichen Stelle. Generell ist dieses Medikament ausschließlich für die Behandlung von Erwachsenen vorgesehen. 

Medikament bestellen

Um dieses verschreibungspflichtige Medikament zu erwerben, benötigen Sie ein ärztliches Rezept. Füllen Sie dazu den Online-Fragebogen aus. Klicken Sie dazu auf „Konsultation starten“. Einer unserer Ärzte wertet Ihre Angaben aus und stellt Ihnen ein Rezept aus. Dieses leiten wir für Sie an eine Versandapotheke weiter. Sie erhalten dann das Medikament in einer neutralen Verpackung am nächsten Werktag per DHL-Expressversand an Ihre Wunschadresse.

Alle Preise beinhalten das Medikament, Rezept und Versand - alles inklusive.

Medikamentenbeschreibung

Agopton - Was ist das?

Agopton enthält den Protonenpumpenhemmer Lansoprazol, welcher die Menge der Magensäure nachhaltig reduziert. Eine Behandlung mit dem Medikament kommt bei Geschwüren im Zwölffingerdarm sowie im Magen infrage. Ebenso sind die Behandlung von Speiseröhrenentzündungen und die Behandlung von Sodbrennen mit saurem Aufstoßen möglich. Werden Infektionen durch Helicobacter pylori Bakterien verursacht, kann Agopton ergänzend zu einer antibiotischen Behandlung eingesetzt werden. Patienten, die auf eine Langzeittherapie mit NSAR angewiesen sind, können mithilfe von Agopton Zwölffingerdarm- und Magengeschwüre behandeln sowie vorbeugen. Des Weiteren ist eine Vorbeugung von Speiseröhrenentzündungen möglich. Auch das Zöllinger-Ellison-Syndrom wird mit Agopton behandelt.

Unter Umständen verschreibt Ihr Arzt Agopton zur Behandlung einer anderen Erkrankung. Hier sind detaillierte Absprachen erforderlich. In diesem Zusammenhang kann auch die verordnete Dosierung von der allgemeinen Packungsbeilage abweichen.

So wirkt Agopton

Hauptbestandteil von Agopton ist das Lansoprazol. Hierbei handelt es sich um einen Protonenpumpenhemmer. Dieser Inhaltsstoff sorgt für eine Hemmung der Magensäureausschüttung. Die Wirkung findet direkt in den Belegzellen der Magenschleimhaut statt. Lansoprazol sorgt innerhalb der Zellen für eine Blockierung des Pumpmechanismus. Auf diese Weise wird die Freisetzung der Magensäure unterdrückt.

Inhaltsstoffe in Agopton

Hauptbestandteil von Agopton ist der Wirkstoff Lansoprazol. Darüber hinaus sind weitere Bestandteile enthalten. Hierzu zählt Magnesiumcarbonat, welches schwer basisch ist. Zudem enthalten die Kapseln Maisstärke, Sucrose, Talkum, Gelatine, Hyprolose, Macrogol 8000, Polysorbat 80 sowie Titandioxid, Siliciumdioxid und Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer.

Was ist während der Schwangerschaft und Stillzeit zu beachten?

Für den Fall, dass Sie aktuell schwanger sind, eine Schwangerschaft planen oder sich in der Stillzeit befinden, sollten Sie diese Umstände zwingend mit Ihrem behandelnden Arzt absprechen. Ihr Arzt wird anschließend entscheiden, ob Sie Agopton einnehmen dürfen oder nicht.

Bisherige Erfahrungen zeigen allerdings, dass die sachgerechte Anwendung von Agopton in oben genannten Fällen keinen Einfluss auf das Kind oder die Schwangerschaft hat. Allerdings wurden bislang keine wissenschaftlichen Untersuchungen in diesem Kontext durchgeführt, sodass prinzipiell von der Medikamenteneinnahme abgeraten wird.

Wie ist Agopton aufzubewahren?

Wie bei jedem Arzneimittel gilt, dass Agopton für Kinder unzugänglich aufbewahrt werden muss. Das Medikament darf nach dem angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwendet werden. Angaben zum Verfalldatum finden sie auf dem Blister und dem Umkarton. Im Allgemeinen bezieht sich das Verfalldatum auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Arzneimittel wie Agopton dürfen weder im Abwasser noch im Haushaltsabfall entsorgt werden.

Einnahmehinweise und Dosierung Agopton

Einnahme von Agopton

Die Dosierung von Agopton ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Allem voran entscheidet das zu behandelnde Krankheitsbild über die Einnahmeempfehlung. Vor der Anwendung sollten Sie das Gespräch mit Ihrem behandelnden Arzt suchen. Dieser wird die Dosierung entsprechend Ihren Bedürfnissen anpassen.

Im Allgemeinen liegt die maximale Tagesdosis bei zwei Tabletten und einer einmaligen, täglichen Einnahme. Das Medikament sollte circa 30 Minuten vor der ersten Tagesmahlzeit eingenommen werden. Nehmen Sie die Kapseln mit etwas Flüssigkeit unzerkaut ein. Alternativ haben Sie die Möglichkeit, die Kapsel zu öffnen und den Inhalt in etwas Wasser oder Tee aufzulösen.

Die Anwendungsdauer

Ebenso wie die Dosierung ist auch die Anwendungsdauer von Agopton sehr individuell. Der Zeitraum kann ausschließlich vom behandelnden Arzt bestimmt werden.

Bei Zwölffingerdarmgeschwüren beträgt die empfohlene Anwendungsdauer zwei bis vier Wochen. Wird Agopton angewandt, um Magengeschwüre, Geschwüre innerhalb des Verdauungstraktes oder Refluxösophagitis zu behandeln, empfiehlt sich eine Anwendung über einen Zeitraum von vier bis maximal acht Wochen. Prinzipiell ist krankheitsabhängig auch eine langfristige, zeitlich unbestimmte Behandlungsdauer möglich.

Wichtige Hinweise zu Agopton

Das Medikament Agopton kann Symptome verschiedener Erkrankungen verschleiern. Hierbei kann es sich um besonders schwerwiegende Erkrankungen handeln. Bei länger anhaltenden Beschwerden unter der Einnahme von Agopton sollten daher unbedingt eingehende Untersuchungen erfolgen.

Sofern bei Ihnen eine Überempfindlichkeit gegen Saccharose vorliegt, ist besondere Vorsicht geboten. Es wird dazu geraten, den persönlichen Zuckergehalt bei erforderlichen Diabetes-Diäten zu berücksichtigen.

Zu berücksichtigen ist, dass Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten nicht ausschließlich ärztlich verordnete Medikamente einschließen. Ebenso können selbst erworbene Medikamente, die nur gelegentlich eingenommen werden oder Nahrungsergänzungsmittel Wechselwirkungen verursachen.

Mögliche Nebenwirkungen von Agopton

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Die verschiedenen Nebenwirkungen, welche durch Agopton verursacht werden können, werden nach deren Häufigkeit angegeben:

Häufige Nebenwirkungen (bis zu 1 von 10): Agopton kann Kopfschmerzen und Schwindelgefühle auslösen. Des Weiteren können sich Hautausschläge und Juckreiz ausbilden. Veränderungen der Leberwerte, Müdigkeit sowie Magen-Darm-Probleme wie Durchfall, Magenschmerzen, Verstopfung oder Blähungen werden ebenfalls häufig unter der Einnahme von Agopton beschrieben.

Gelegentliche Nebenwirkungen (bis zu 1 von 100): Von 100 Behandelten beschreibt einer Depressionen, Flüssigkeitsansammlungen, Schwellungen, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Veränderungen in Bezug auf die Anzahl der Blutkörperchen im Zusammenhang mit der Einnahme von Agopton.

Seltene Nebenwirkungen (bis zu 1 von 1000): In seltenen Fällen kann Agopton Fieber, Geschmacksstörungen, Lichtempfindlichkeit, Haarausfall sowie verschiedene Hautreaktionen auslösen. Ebenfalls selten treten Blutarmut, Nierenprobleme, Pilzinfektionen, Angioödeme sowie Entzündungen der Bauchspeicheldrüse oder der Leber auf. Patienten berichteten ferner von Unruhezuständen, Halluzinationen, Verwirrtheit, Sehstörungen, Schlafstörungen und Drehschwindel.

Sehr seltene Nebenwirkungen (bis zu 1 von 10000): In sehr seltenen Fällen kommt es zu schweren Überempfindlichkeitsreaktionen bis hin zu Schockzuständen. Auch Veränderungen der Laborwerte, Darmentzündungen oder Entzündungen im Mundraum wurden bereits beschrieben.

Sollten Sie die oben beschriebenen Symptome bei sich feststellen oder weitere Nebenwirkungen verspüren, die nicht beschrieben wurden, setzen Sie sich umgehend mit Ihrem behandelnden Arzt in Verbindung.

Gegenanzeigen

Unter bestimmten Voraussetzungen dürfen Sie das Medikament Agopton nicht oder nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen. Auf keinen Fall sollten Sie das Arzneimittel bei einer bekannten Unverträglichkeit gegen einer der Inhaltsstoffe verwenden. Ferner sollten Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht mit Agopton behandelt werden.

Wechselwirkungen zwischen Agopton und weiteren Medikamenten

Wechselwirkungen sind grundsätzlich mit Medikamenten möglich, die Enzyme verarbeiten, welche ebenfalls von Lansoprazol verarbeitet werden. Bei Einnahme von Agopton und Lansoprazol oder Theophyllin sind regelmäßige Untersuchungen des Blutes angeraten. Blutkontrollen sollten auch bei der Gabe von Tacrolimus erfolgen.

Des Weiteren sind Wechselwirkungen mit dem Blutgerinnungshemmer Phenprocoumon bekannt. Diverse Diabetes-Medikamente können ebenfalls zu Wechselwirkungen führen.

Besprechen Sie am besten vor der erstmaligen Einnahme von Agopton detailliert mit Ihrem Arzt, welche Medikamente Sie zusätzlich einnehmen. So können mögliche Wechselwirkung und damit eventuell verbundene verstärkte Nebenwirkungen von vorneherein vermieden werden.

Die gesamten Informationen zu diesem Medikament, zu den Neben- und Wechselwirkungen finden Sie in der aktuellen Packungsbeilage.

Quellen:

  • Packungsbeilage Agopton 30mg Kapseln. Stand 02.2018. Online verfügbar unter: https://www.patienteninfo-service.de/a-z-liste/a/agoptonR-30-mg-kapseln/filter/1/#5
  • Beipackzettel. Agopton 15mg Kapseln. Stand 05.2017. Online verfügbar unter: https://www.apotheken-umschau.de/Medikamente/Beipackzettel/AGOPTON-15-mg-Kapseln-m.magensaftres.Granulat-6794515.html
  • Onmeda (2007): Agopton. Online verfügbar unter: https://www.onmeda.de/Medikament/Agopton--nebenwirkungen+wechselwirkungen.html, zuletzt geprüft am 06.04.2018.

Die Aktuallität dieser Packungsbeilage kann nicht gewährleistet werden. Die aktuellste Packungsbeilage entnehmen Sie aus der Medikamentenverpackung.

Unser Service – in 3 Schritten

front/widgets/our_service_picture.step_1.alt front/widgets/our_service_picture.step_2.alt front/widgets/our_service_picture.step_3.alt